WebDesign ist doof

Das ist die Neuauflage des Verzweiflungsschreis „Programmieren ist doof!“.

Letzterer rührte aus der Zeit, bevor ich herausfand, dass eintausend obskure Fehlermeldungen in einem Programm, welches man doch mit aller möglichen Sorgfalt geschrieben hat, in der Regel durch das Hinzufügen eines vergessenen Semikolons beseitigt werden.

Damals fand ich auch heraus, warum ein Laufzeitfehler, Laufzeitfehler heißt – weil man besser eine Stunde joggt, bevor man, wegen dessen Auftreten, den Computer vor Wut und Frustration in Kleinteile zerlegt.

Heute erweitere ich diese Aussage auf Webdesign und Anführungsstriche. Diese kleinen Kollegen sollten, naturgemäß, immer paarweise auftreten.

Vergisst man am anfang einen, treten ungewollte Sonderbarkeiten auf. Das wäre niht schlimm. Schlimm ist allerdings, wenn man dabei von der Kopie einer funktionierenden Webseite spricht, die dann, aus nicht nachvollziehbaren Gründen, auf einmal nicht funktioniert und das Ganze nur deshalb, weil man beider Änderung der Keywords genau dieses kleine, böse, schließende Anführungszeichen vergessen hat. Ich gebe zu, das spricht FÜR die Arbeit mit WYSIWYG- Editoren, aber leider liebe ich das Coden von Hand dazu viel zu sehr.

Ente gut, alles gut – naak, naak.

Und am ende einer etwas stressigen Programmiersitzung sollte man den Punkt nicht vergessen, wahlweise bei einer Webseite das schließende body – Tag und bei einem Blogeintrag …

Na ja … guten Morgen, liebe Mitgefrustete.

Xela

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